Glücklich der Mensch, der Bäume liebt,
besonders die großen, freien, die wild wachsen
an der Stelle, wo die unendliche Kraft sie gepflanzt hat.
Die freigeborenen Dinge atmen reiner den Geistes-
rhythmus des Unendlichen, daher strahlt etwas Be-
rauschendes, eine unbeschreibliche freie Freude auf
uns über inmitten des Wildnatürlichen im Wald.

Prentice Mulford:
Gott in den Bäumen, 1919